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hessenWARN ist die offizielle „Warn-App“ des Landes Hessen

hessenWARN ist die kostenlose offizielle „Warn- und Informations-App“ des Landes Hessen seit dem 05.11.2019. Das System bietet Gefahren- und Katastrophenwarnungen weiterlesen hessenWARN ist die offizielle „Warn-App“ des Landes Hessen

Gefahr von CO-Vergiftungen steigt mit Beginn der Heizsaison

Neben

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen startet Informationskampagne anlässlich der Zeitumstellung am 27. Oktober.

Berlin, 17. Oktober 2019.

Spätestens mit der Umstellung auf die Winterzeit beginnt die Heizsaison in Deutschland  und damit steigt die Gefahr einer Vergiftung durch Kohlenmonoxid (CO) in den eigenen vier Wänden. Verstopfte Abluftrohre oder technische Defekte bei Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen können eine lebensbedrohende CO-Konzentration in der Raumluft bewirken. Das Unsichtbare, farb- und geruchslose Gas kann zu erheblichen gesundheitlichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und bis hin zum Tod führen. Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen weist anlässlich der Zeitumstellung am 27. Oktober auf die besonderen Gefahren des sogenannten „leisen Killers“ hin. Die bundesweite Aufklärungskampagne rund um das letzte Oktoberwochenende wird unterstützt von öffentlichen Institutionen wie den Feuerwehren, Schornsteinfegern, Rettungsdiensten und Öffentlichen Versicherern.

Pressebericht als PDF

Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

Daniel Guischard erhält die höchste Auszeichnung für Feuerwehrangehörige in Hessen

Der Leiter der Bad Homburger Feuerwehr, Branddirektor Daniel Guischard, ist für seinen beherzten Einsatz während des Großbrandes auf dem Gestüt weiterlesen Daniel Guischard erhält die höchste Auszeichnung für Feuerwehrangehörige in Hessen

Gefahr von Kohlenmonoxidvergiftungen an heißen Sommertagen

Neben

Die Initiative CO-macht-KO sowie die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes haben auf die erhöhte Gefahr von Kohlenmonoxidvergiftungen an heißen Sommertagen aufmerksam gemacht.

Da die Abgase von Warmwasserthermen bei zu warmer Außenluft nicht heiß genug sind um ausreichend abzuziehen, kommt es an heißen Tagen vermehrt zu Kohlenmonoxidvergiftungen. Sie sollten auf jedenfall einen CO-Melder haben, um eine gefährliche Kohlenmonoxid-Konzentration im Haus festzustellen.

Fünf Tipps die Sie beachten sollten:

  1. Fenster und Türen beim Betrieb der Gastherme öffnen!
  2. Unwohlsein ernst nehmen: In immer mehr Haushalten ist ein mobiles Klimagerät im Einsatz. Diese saugen Luft aus den Räumen, so dass Thermen zu wenig Verbrennungsluft bekommen und in Folge Kohlenmonoxid entsteht. Ähnlich ist es auch bei Dunstabzugshauben.
  3. Die Gastherme regelmäßig warten lassen!
  4. Schornstein überprüfen lassen: Wenn die Außentemperaturen zu hoch sind, sind die Abgase im Vergleich nicht heiß genug und ziehen daher nicht ab. Es bildet sich ein Abgasrückstau.
  5. Fenster- und Türdichtungen überprüfen lassen: Verschärft wird das Problem durch die immer besseren Dichtungssysteme.

 

Was ist bei einem Kohlenmonoxid-Notfall zu tun.

  1. Umgehend das Gebäude mit allen Personen verlassen.
  2. Wenn möglich, Fenster und Türen öffnen.
  3. Den Notruf 112 anrufen und den Rettungsdienst und die Feuerwehr rufen.
  4. Vor dem Haus auf die Rettungskräfte warten.

 

Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes hat dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht die Sie hier als PDF-Datei vfdb – Gefahr durch Hitze: Retter warnen vor Kohlenmonoxid bekommen.